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Private Rechtsschutzversicherung


Für den privaten Rechtsschutz gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Arten, gegen die man sich absichern kann. Zu den wichtigsten Arten gehören der Verkehrsrechtsschutz, der Privat- und Berufsrechtsschutz, die Mieterrechtsschutzversicherung und der Rechtsschutz für Eigentümer. Die unterschiedlichen Arten sind Bestandteile von Rechtsschutzversicherungen. Bei Abschluss einer Rechtsschutzversicherung sollte man sich unbedingt vorher damit beschäftigen, welche Streitfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen zukommen können. Oftmals können für die einzelnen Arten der Rechtsschutzversicherungen auch die Leistungen der Versicherer stark variieren. Es lohnt sich also ein Versicherungsvergleich vorzunehmen, um die besten Leistungen zu günstigen Konditionen zu erhalten. Hierzu kann man sich Rechtsschutzversicherungstest im Internet anschauen oder einen Rechtsschutzversicherungsvergleich über Seiten mit Versicherungsvergleichsrechner vornehmen.

Der Verkehrsrechtsschutz sollte vor allem Personen ansprechen, die viel unterwegs sind und die somit ein größeres Risiko besitzen zum Beispiel in einen Unfall verwickelt zu werden. Somit sollte ein Verkehrsteilnehmer neben Auto Versicherungen oder auch einer Motorrad Versicherung zusätzlich einen Verkehrsrechtsschutz abschließen. Dies bringt den Vorteil, dass bei einem Unfall mit ungeklärter Schuldfrage die Versicherung die möglichen Gerichtskosten und alle weiteren Kosten übernimmt, die beim Streitfall anfallen.  Die Privathaftpflicht reguliert dagegen lediglich den entstandenen Schaden am Fahrzeug des Unfallgegners.

Der Privatrechtsschutz, der zumeist in Kombination mit dem Berufsrechtsschutz abgeschlossen wird, dient zum Schutz vor Kosten, die in unterschiedlichen Alltagssituationen entstehen können. So kann es vorkommen, dass beim Grillen ein Brand entsteht und Sie wegen fahrlässiger Brandstiftung angeklagt werden. Hier springt die Versicherung ein und übernimmt die entstehenden Kosten. Der Berufsrechtsschutz springt ein, wenn Sie zum Beispiel Ihren Arbeitsplatz verlieren und dagegen klagen wollen.

Die Mieterrechtsschutzversicherung springt in Streitfällen ein, die aus einem Wohn-Mietverhältnis hervorgehen. In diesem Bereich kann es in Fällen von undurchsichtigen oder überzogen Mieterhöhungen oder auch bei falschen Nebenkostenabrechnungen zu Streitfällen kommen.

Der Rechtsschutz für Eigentümer versichert den Vermieter bei Auseinandersetzungen mit dem Mieter gegen die entstehenden Kosten bei einem Streitfall. Der Mietrechtsschutz kann somit sowohl den Mieter als auch den Vermieter gegen die Kosten möglicher Rechtsfälle schützten, die vor Gericht landen.